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By Christoph J. Scriba

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2). 3 Pythagoras und die Pythagoreer Leider gibt es u uhe Entwicklung der Mathematik bei den Griechen ¨ ber die fr¨ auch f¨ ur die Folgezeit keine sicheren Mitteilungen, sieht man davon ab, daß in der Chronologie auf Thales Pythagoras von Samos folgt (vgl. Bd. 3). Sein großes Wissen soll sich Pythagoras auf weiten Reisen erworben haben, wobei vermutet wird, seine mathematischen Kenntnisse w¨ urden vorwiegend aus babylonischen Quellen stammen. Er wanderte bald nach der Mitte des 6. Jhs. nach Kroton in Unteritalien aus, wo er eine religi¨ os-philosophische Lebensgemeinschaft gr¨ undete und schon fr¨ uh zu einer mythischen Figur wurde.

Die Urbev¨ olkerung wurde u ¨ berlagert oder zog sich in der sog. ionischen Wanderung auf die Inseln und die kleinasiatische Westk¨ uste zur¨ uck. So entstand eine Vielfalt von St¨ammen und V¨olkern in einem auch geologisch-geographisch in kleine und kleinste Gebiete gegliederten Raum, die jeweils ihre eigene Entwicklung durchliefen. Politisch wie kulturell wurde die Struktur der Stadtstaaten (Poleis) bestimmend. Vor allem in den Pflanzst¨adten des kleinasiatischen Milet an der S¨ udk¨ uste des Schwarzen Meeres und im Nildelta, wo zentral organisierte Großreiche lagen, ließen sich die Kolonisten als Bauern und H¨ andler nieder und kamen so geistig wie kulturell unter die verschiedenartigsten orientalischen Einfl¨ usse.

Laut Theon von Smyrna forderte der Gott durch einen Orakelspruch von den von der Pest geplagten Deliern, sie sollten einen Altar von der doppelten Gr¨ oße des bestehenden errichten (vgl. 1). Das habe die Architekten in große Verlegenheit versetzt, da sie nicht wußten, wie man einen K¨ orper verdoppele. ¨ Nach anderer Uberlieferung versuchte man der Aufforderung, das w¨ urfelf¨ ormige Grabmal des Glaukos zu verdoppeln, dadurch zu folgen, daß man die L¨ ange der Seiten verdoppelte, dabei den Irrtum bemerkte und nach der richtigen L¨osung zu forschen begann (vgl.

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